Wenn der Tod kommt, ist Sense

Wenn der Tod kommt, ist Sense

Unglaubliche Geschichten und skurriles Wissen aus dem Bestatteralltag

Autor Bauer, Johannes Bauer, Luis
Erscheinungstermin 12.04.2022
ISBN 978-3-7459-1085-8
Seiten 144
Format 17,8 x 12,5 cm
Ausstattung Taschenbuch

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Zwischen Kühlhaus und Grabkammer, Feuerbestattung und Verwesungsgeruch –

Werden Wasserleichen getrocknet? Wird Toten der Mund zugenäht? Kann ich bei der Einäscherung meiner Oma zusehen? Dürfen Bestatter mit dem Leichenwagen zum Einkaufen fahren? Wie werden die Verstorbenen versorgt? Unterscheidet sich das nach einem Suizid? Was ist eine Baumbestattung? Und sehen Särge immer gleich aus? Fragen gibt es viele, sie zu stellen traut man sich oft nicht. Obwohl er uns alle betrifft, ist der Tod immer noch ein Tabuthema – dem Luis Bauer mit seinem Buch die Schwere nimmt. Denn Berührungsängste mit dem Tod kennt der 16-Jährige Jung-Bestatter nicht. Während andere Teenager in seinem Alter sich mit Zeitungen austragen ein paar Euro dazuverdienen, ist Luis Bauer jeden Tag nach der Schule im familieneigenen Bestattungsunternehmen von Toten umgeben. Nun haben er und sein Vater die skurrilsten Geschichten und spannendsten Fakten rund ums Sterben und den Bestatter-Alltag aufgeschrieben.

Der jüngste Bestatter Deutschlands teilt sein Wissen und die unglaublichsten Erlebnisse aus sechs Generationen Bestatter-Geschichte auf Tiktok mit über einer halben Million Follower – und endlich auch zwischen zwei Buchdeckeln.

Johannes Bauer, geboren 1978, ist der Vater von Luis und Bestattungsunternehmer aus Leidenschaft. Er hat den Betrieb von seinem Großvater übernommen und leitet ihn in der 6. Generation. Die Familie Bauer lebt in Fürth.

Luis Bauer, geboren 2005, geht im Bestattungsunternehmen seines Papas ein und aus, seit er denken kann. Seine erste Leiche hat er gesehen, da war er fünf. Im Gegensatz zu den meisten Menschen kennt Luis also keine Berührungsängste, wenn’s um dem Tod geht. Um gegen Tabus anzugehen, erzählt er auf Tiktok unter @bestattungenburger vom Bestatter-Alltag – mittlerweile sehen ihm über eine halbe Million Menschen dabei zu.

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