All the things I didn't say
Charmante Rivals-To-Lovers Rom-Com
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Frech, romantisch und absolut süchtig machend – All the things I didn't say ist ein Must-read für Fans von Never Have I Ever oder To All the Boys I’ve Loved Before …
Die siebzehnjährige Sadie Wen ist das perfekte Vorzeigemädchen: Schulsprecherin, Klassenbeste, immer höflich. Aber hinter ihrer perfekten Fassade brodelt es – und all der Frust landet in ihren Mail-Entwürfen. Dort teilt sie hemmungslos aus: gegen nervige Lehrkräfte, faule Mitschüler und -schülerinnen und vor allem gegen ihren arroganten Co-Sprecher Julius Gong.
Eigentlich hätte niemand jemals diese Mails lesen sollen. Doch als Sadie versehentlich auf "Senden" drückt, weiß die ganze Schule, was sie wirklich denkt – und in ihrem Leben bricht das Chaos aus: Drama, Konfrontationen und Geläster sind vorprogrammiert. Nur einem scheinen die Nachrichten egal zu sein: Julius. Ausgerechnet der Junge, den sie nie leiden konnte, beginnt sogar, die "echte" Sadie spannend zu finden …
Mit den beliebten Tropes #AcademicRivalstoLovers, #SlowBurn und #ForcedProximity
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1 Bewertung
6. Juni 2026 00:31
Wenn die Wahrheit ans Licht kommt
Sadie ist die perfekte Schülerin. Schulsprecherin, Klassenbeste, höflich und voller unterdrückter Gefühle. Diese Emotionen drückt sie ungefiltert in Nachrichten aus, die sie nie an Mitschüler, Lehrer und ihren Konkurrenten Julius abschickt. Bis eines Tages alle gespeicherten Nachrichten öffentlich werden. Nun weiß die komplette Schule, was Sadie wirklich denkt und dass sie nicht so unschuldig ist, wie sie sich gibt. Die Geschichte ist humorvoll, interessant und passt super in das Genre New Adult Romance. Sadie und Julius als Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Ihr ständiger Konkurrenzkampf und ihre Dialoge/Diskussionen waren erfrischend. Der ständige Leistungsdruck, es anderen zu beweisen, nicht authentisch und echt zu sein, kam in diesem Buch als zentrales Thema gut rüber. Der Schreibstil war flüssig und ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Dass es auf Dauer nie gut ist, Emotionen zu unterdrücken, Sadie und Julius sind der beste Beweis dafür. Die Idee der Geschichte und die Umsetzung finde ich gelungen. Ich glaube, jeder kann sich in die eine oder andere eigene Schulsituation hineinversetzen. Mir hat Sadie als Kämpfernatur gefallen, es schlummerte so viel mehr in ihr als in der braven Musterschülerin. Als alles auffliegt, hat sie endlich die Chance, sie selbst zu sein, was ihr am Anfang schwerfällt. Julius fordert sie, ist aber im Laufe der Geschichte sehr empathisch. Dieses Auf und Ab der Gefühle, das Chaos, habe ich sehr genossen. Ich kann das Buch sehr empfehlen, ob Teenager oder längst darüber hinaus. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.