In "Hoch die Hände, Klimawende!" erklärt Gabriel Baunach, warum das weit verbreitete Konzept des CO2-Fußabdrucks zwar wichtig ist, seiner Ansicht nach aber nicht die Rettung des Klimas sein kann. Er plädiert vielmehr für das Konzept des Handabdrucks. Dieser Ansatz stellt das Mitwirken des Einzelnen in den Fokus: Mit Vergrößerung des eigenen Handabdrucks werden mehr Menschen erreicht und zum Mitwirken animiert.
Wie genau das gelingt, erklärt Gabriel Baunach verständlich und nachvollziehbar in seinem Buch und vermittelt dabei sein Wissen rund um den Klimaschutz. Ob im privaten Alltag, im Beruf, beim gesellschaftlichen Engagement oder mit der politischen Stimme – es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen Ressourcen, Talente, Rechte und Kontakte zum Klimaschutz im großen Stil einzusetzen und letztlich zum Multiplikator für klimafreundliches Verhalten zu werden. Eine Idee ist, zum Beispiel bei Dienstreisen, anstatt des Flugzeugs, lieber die Bahn zu nehmen oder geeignete Meetings direkt per Videochat zu halten.
Eine weitere Idee kann die „Klimastunde“ sein: Eine Stunde pro Woche in die eigene Klimabildung investieren, sich durch seriöse Quellen weiterbilden und so nicht nur mehr, sondern auch besser über das Klima sprechen. Hierfür gibt Baunach Tipps, wie ein entspanntes Gespräch ohne Konfliktpotenzial gelingt – auch mit Freund*innen oder der Familie. So klappt die Vergrößerung des persönlichen, beruflichen, gesellschaftlichen und politischen Handabdrucks ohne das Gefühl von Scham oder Schuld sowie ohne einen Bedeutungsrahmen wie Reduktion oder Verzicht.
Zum Autor: Gabriel Baunach studierte Maschinenbau mit der Spezialisierung Energietechnik und engagiert sich sowohl beruflich als auch privat für den Klimaschutz. 2019 nahm Baunach im Rahmen eines Praktikums mit dem UN-Klimasekretariat an der Weltklimakonferenz COP25 in Madrid teil. Seitdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, über die Herausforderungen aber auch Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich der Klimakrise aufzuklären. Als Podcaster und Speaker betreibt Baunach seit 2020 außerdem mit „Climaware“ eine multimediale Plattform für Klima-Fakten und individuelle Handlungstipps. In seinem Podcast waren viele prominente Gäste, wie beispielsweise Dr. Eckhart von Hirschhausen, Luisa Neubauer oder Frank Schätzing, zu Gast.
Erscheinungstermin: 22.08.2023
Eine weitere Idee kann die „Klimastunde“ sein: Eine Stunde pro Woche in die eigene Klimabildung investieren, sich durch seriöse Quellen weiterbilden und so nicht nur mehr, sondern auch besser über das Klima sprechen. Hierfür gibt Baunach Tipps, wie ein entspanntes Gespräch ohne Konfliktpotenzial gelingt – auch mit Freund*innen oder der Familie. So klappt die Vergrößerung des persönlichen, beruflichen, gesellschaftlichen und politischen Handabdrucks ohne das Gefühl von Scham oder Schuld sowie ohne einen Bedeutungsrahmen wie Reduktion oder Verzicht.
Zum Autor: Gabriel Baunach studierte Maschinenbau mit der Spezialisierung Energietechnik und engagiert sich sowohl beruflich als auch privat für den Klimaschutz. 2019 nahm Baunach im Rahmen eines Praktikums mit dem UN-Klimasekretariat an der Weltklimakonferenz COP25 in Madrid teil. Seitdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, über die Herausforderungen aber auch Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich der Klimakrise aufzuklären. Als Podcaster und Speaker betreibt Baunach seit 2020 außerdem mit „Climaware“ eine multimediale Plattform für Klima-Fakten und individuelle Handlungstipps. In seinem Podcast waren viele prominente Gäste, wie beispielsweise Dr. Eckhart von Hirschhausen, Luisa Neubauer oder Frank Schätzing, zu Gast.
Erscheinungstermin: 22.08.2023
Hoch die Hände, Klimawende!
Zieht euch warm an – hier kommt der Handabdruck! Sven Plöger, Meteorologe und Bestseller-AutorGabriel Baunach trifft mit diesem Buch den Kern des Themas: gute Lösungen statt schlechtes Gewissen! Mehr jute Politik als Jutebeutel! Schlau machen, Mund aufmachen und den Handabdruck nutzen – all hands on deck! Dr. Eckart v. Hirschhausen, Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde - Gesunde MenschenWillst du was für den Klimaschutz tun, musst du deinen CO2-Fußabdruck reduzieren – so die gängige Auffassung: regional einkaufen, LED-Lampen verwenden, weniger konsumieren … Doch die bittere Wahrheit ist, mit individuellen CO2-Spartipps werden wir die Erderhitzung nicht stoppen. Schluss mit der Ohnmacht! Statt den Fokus auf unwesentliches Konsum-Kleinklein und ein kollektives schlechtes Gewissen zu legen, müssen wir wirkungsvollere Hebel betätigen.Mit dem neuen und positiven Konzept des Klima-Handabdrucks kann jede*r Einzelne mehr Tonnen CO2 einsparen, als er oder sie selbst verursacht. Ob im privaten Alltag, im Beruf, beim gesellschaftlichen Engagement oder mit der politischen Stimme – überall bieten sich Möglichkeiten, die eigenen Ressourcen, Talente, Rechte und Kontakte zum Klimaschutz im großen Stil einzusetzen. Vegane Alternativen in der Kantine einführen: duzende Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Eine Solaranlage für das Dach des Unternehmens organisieren: hunderte Tonnen CO2 pro Jahr. Den Standardstromtarif des lokalen Energieversorgers auf Ökostrom umstellen: tausende Tonnen CO2 pro Jahr. So wird man zum Multiplikator für klimafreundliches Verhalten.Der Klima-Experte Gabriel Baunach erklärt in seinem Buch, wie persönlicher Klimaschutz geht, der sich wirklich lohnt und Hoffnung macht: mit Handabdruck-Hebeln statt Fußabdruck-Frust.Die Wirksamkeit unseres Handelns wird ein entscheidender Schlüssel zur Bewältigung der Klimakrise sein. Hier können wir nachlesen, wie das psychologisch klug gelingen kann. Lea Dohm, Psychologin und Mitgründerin der Psychologists and Psychotherapists For FutureDieses Buch lenkt den Blick auf das, wovon wir mehr brauchen: Strukturen zu verändern – statt beim individuellen Verhalten um jedes Kilo CO2 zu kämpfen. Toralf Staud, Journalist und Bestseller-Autor von „Deutschland 2050. Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird“
18,00 €*
Pressekontakt:
Marianne Giersch, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49 (0)89 – 2123 107 - 80