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DIY-Dienstag – Yoga Warm-Up

Das Aufwärmen bereitet dich mental und körperlich auf die unterschiedlichen Flows vor. Lass dir Zeit dafür, gib deinem Körper die Möglichkeit anzukommen und dem Geist sich zu beruhigen. Morgens ist der Körper oft noch etwas steifer, dafür der Geist schon bei allen Dingen, die noch erledigt werden müssen. Abends ist es gerne mal andersrum. Wann immer du die Zeit für deine Praxis wählst, mach es bewusst und präsent. Die ersten 10 Minuten sind oft die schwierigsten, aber genau dann solltest du das Tempo erst recht herausnehmen, den Atem vertiefen und dich dem eigenen Wohlbefinden widmen.